Es gibt so einige Routen die unter Reiseradlern schon fast Klassiker zu sein scheinen. Was in Georgien die Mestia-Ushguli-Lentekhi-Runde war, schien im Iran die Isfahan-Varnazeh-Nadushan-Yazd-Strecke zu sein.
Zeitreise in ein trauriges Kapitel. Trotzdem war es faszinierend diesen Ort zu besuchen – schon allein wegen der riesen Ausmaße des verlassenen Gebiets.
Eine Station gab es noch auf meiner Lost-Place Tour in Georgien: Tchiatura. Dabei handelt es sich um eine Bergarbeiter-Stadt, in der schon seit Ende des 19. Jahrhunderts hauptsächlich Manganerze abgebaut wurden.
Die Stadt Tskaltubo ist eine der georgischen Städte, die noch sehr viel des sowjetischen Charmes versprüht. Mit seinen leicht radioaktiven Quellen war die Stadt zu Sowjetzeiten ein ziemlich bedeutendes Heilbad.
Der Zerfall der Sowjetunion hat in allen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjet-Republiken seine Spuren hinterlassen, die auch heute noch gut zu sehen sind.
An einem sonnigen Februar-Tag gab es einen kleinen Tagesausflug auf den Panion Oros in der Nähe von Athen. Erklärtes Ziel war es den Ausblick von da oben zu genießen.
Verlassene Gebäude sind immer ziemlich spannend zu erkunden. Bei einem Tagesausflug auf den Panion Oros in der Nähe von Athen gab es die Reste einer alten Militärstation zu erkunden.