Mittlerweile ging es mit dem Rad ja nun schon so in einige Großstädte hinein auf dieser Radreise. Der Verkehr war dabei mal mehr oder mal weniger chaotisch, aber immer sehr stark.
Der Campspot für die letzte Nacht in Griechenland war halbwegs windgeschützt, das Wasser aber am Morgen wieder gefroren. Es war kalt. Zurück auf der Straße blies mir der Wind unerbärmlich von vorn entgegen.
Von Meteora aus ging es dann doch recht zügig durch Nordgriechenland in die Türkei. Diese rund 700 Kilometer einfach nur so abzuspulen wurde der Region garantiert nicht gerecht.
Jedes Land hat so seine top Touristenattraktionen, für die es bekannt ist. Die Orte an die es gefühlt jeden verschlägt. Eigentlich vermeide ich diese Stück für Stück abzugrasen.
Nein, bei dem Titel bin ich nicht auf der Tastatur ausgerutscht. Euböa ist die zweitgrößte griechische Insel. Um das ordentlich auszusprechen, würden wir im deutschen eher Evia schreiben.
Die Berge haben den April dominiert. Gefühlt ging es ständig nur bergauf und bergab, Höhenmeter um Höhenmeter. Dafür gab es aber auch grandiose Aussichten wie diese. Die Belohnung für die hart erkämpften Höhenmeter.