Dem Verkehrschaos in Istanbul war ich einfach mit der Fähre nach Yalova entwichen. Das Wetter hatte sich endlich auf Frühling umgestellt – in Radtrikot und kurzen Hosen rollte es sich gleich viel angenehmer als dick…
Mittlerweile ging es mit dem Rad ja nun schon so in einige Großstädte hinein auf dieser Radreise. Der Verkehr war dabei mal mehr oder mal weniger chaotisch, aber immer sehr stark.
Der Campspot für die letzte Nacht in Griechenland war halbwegs windgeschützt, das Wasser aber am Morgen wieder gefroren. Es war kalt. Zurück auf der Straße blies mir der Wind unerbärmlich von vorn entgegen.
Die Berge haben den April dominiert. Gefühlt ging es ständig nur bergauf und bergab, Höhenmeter um Höhenmeter. Dafür gab es aber auch grandiose Aussichten wie diese. Die Belohnung für die hart erkämpften Höhenmeter.
Auch wenn es nur eine Zahl ist. Rein mathematisch gesehen auch keine besondere – außer vielleicht dass sie sich recht einfach als Zehnerpotenz darstellen lässt.