Ostern stand natürlich wieder im Zeichen des frisch gewachsten Wanderschuhs. Während es am Freitag überall noch schön ruhig war, kamen am Samstag mit der Sonne zahlreiche Wanderer ins „Elbi“. Wir wählten deshalb ein paar schmalere Pfade, um nicht an jeder Stufe Schlange zu stehen.
Das Polenztal hatten meine Wanderschuhe bisher noch nicht gesehen, von daher war die kleine Tour vor zwei Wochen sehr spannend. Es ging vom Parkplatz am Ziegenrücken durch die Wolfsschlucht ins Polenztal herab, den Schindergraben wieder hinauf, an der Gautschgrotte vorbei auf den Bergangsteig. Anschließend noch ein Abstecher zur Brandbaude und dann durchs Polenztal wieder zurück.
Unsere Runde begann am Zirkelstein bei Schöna. Angekommen auf dem großen Zschirnstein, boten die Wolken mit der Herbstfärbung ein herrliches Lichtspiel im Sonnenuntergang. Auch am nächsten Tag gab es auf dem Weg über den Kohlbornstein bis zum Kleinhennersdorfer Stein tolle Ausblicke auf bunt gefärbte Wälder und gelbe Stoppelfelder.
Nachdem wir das neue Jahr schon draußen im Elbsandsteingebirge begonnen hatten, war es mal wieder Zeit eine kleine (oder auch größere?) Wanderung zu unternehmen. Es ging von Schmilka nach Schmilka. Das mag nicht unbedingt sehr weit klingen, doch war unsere Runde für die sich bei einigen noch im Winterschlaf befindlichen Muskeln, nicht ganz ohne.
Es sollte fünf oder sechs Tage in der mittelschwedischen Provinz Jämtland durchs Fjell gehen. Genau genommen sollte es von Vålådalen beginnend über die Lundörren-Hütte, die Vålåstugorna-Hütte, die Gåsen-Hütte und die Stensdalen-Hütte wieder zurück nach Vålådalen gehen. Ohne Hüttenübernachtung, dafür mit Zelt, inklusive einem Abstecher zum Lundörsan-Pass.
Ein paar Impressionen der letzten Touren durch die Sächsische Schweiz. Start- und Endpunkt war dabei jeweils die Neumannmühle im Kirnitzschtal.
Ich wache auf und „Juhu“ die Sonne schaut durchs Fenster in die Hütte. Die Spitze von Mt. Taranaki leuchtet mit einer weißen Krone majestätisch neben der Sonne. Es scheint ein guter Tag zu werden.
Konische Vulkane eignen sich prima zum drum herum laufen. Diesmal ging es um Mount Taranaki, auch als Mount Egmont bekannt. Warum der Riese am westlichen Zipfel der Nordinsel zwei Namen trägt ist mir unklar. Vielleicht hat er ja einen zweiten Pass gebraucht, als er auf seiner Flucht aus dem Tongariro Nationalpark an die Westküste getrieben wurde.