
Die Panamericana.
๐ฌ๐ง Whoop, whoop! Dear non-German-speaking readers, this article is also available in English.
Panama war das letzte zentralamerikanische Land auf meiner Route nach Sรผdamerika. Zusammen mit Franรงois โ einem Radreisenden, den ich ein paar Tage zuvor in Costa Rica getroffen hatte โ reisten wir am Grenzรผbergang Paso Canoas vรถllig problemlos ein. Der neue Stempel im Pass befugte uns, 90 Tage in dem Land zu verbringen โ eine Zeitspanne, die wir fรผr dieses kleine Land garantiert nicht ausreizen wรผrden.
Unterwegs waren wir auf der Panamericana โ โder lรคngsten Straรe der Weltโ. Sie beginnt in Prudhoe Bay in Alaska und fรผhrt bis nach Ushuaia in Argentinien. Die Panamericana ist nicht รผberall genau eine Straรe, auf manchen Abschnitten gibt es Alternativrouten, die ebenso als Panamericana bezeichnet werden. Die Straรenqualitรคt ist in den einzelnen Lรคndern unterschiedlich, oftmals ist sie jedoch als Highway ausgebaut โ genau die Art von Straรe, die man als Fahrradfahrer nun definitiv nicht bevorzugt. Und in Panama war sie auch genau dies, ein Highway. Warum zum Teufel waren wir also genau da unterwegs? Ganz einfach, weil es in Panama meistens keine Alternative zu ihr gab. Das langgestreckte Land verfรผgt รผber kein stark verzweigtes Netzwerk von Straรen. Stattdessen gibt es die Panamericana, die sich wie eine Art Wirbelsรคule der Lรคnge nach durch das Land zieht und von der einzelne Straรen abzweigen, die dann irgendwo als Sackgasse enden. Doch meistens waren wir ziemlich gut dran, denn der Highway war mit zwei Fahrbahnen pro Richtung und zusรคtzlichem Seitenstreifen (der tatsรคchlich auch befahrbar war) gut ausgebaut und der Verkehr auch nicht zu krass.











Etwas weiter รถstlich konnten wir dann jedoch mal fรผr zwei Tagesetappen auf die Landstraรe 5 ausweichen โ eine ziemlich schmale weniger befahrene Straรe, die sich durch die saftig grรผne Landschaft schlรคngelte. Und auch wenn die Panamericana meist nicht ganz so schlimm zu ertragen war, wie ich es von anderen Radreisenden schon berichtet bekommen hatte, die Ruhe und Abgeschiedenheit auf dieser kleinen Landstraรe war schon eher das, was ich mir zum gemรผtlichen Radreisen vorstelle.
Aber fรผr einen Unfall braucht es weder einen Highway noch eine Landstraรe oder gar hohe Geschwindigkeiten. Wir radelten gerade durch eine Kleinstadt auf der Suche nach einem Bรคcker, als ein Taxifahrer langsam links an mir vorbeifuhr und auf meiner Hรถhe einfach nach rechts abbog. Ich ging voll in die Bremsen, doch es war zu spรคt โ der Taxifahrer hatte mich schon an der linken, vorderen Tasche erwischt und zu Fall gebracht. Wie bei einem Wunder passierte mir exakt nichts. Das Rad lag da, ich war irgendwie Stuntman-mรครig รผber den Lenker abgestiegen und hatte nur ein paar leichte Schrammen und Schmerzen, die weniger intensiv als eine Prellung waren. Das Rad schien unversehrt, nur das den Rucksack schรผtzende Regencover hatte ein Loch. Um uns herum standen zahlreiche Menschen, die den Unfall beobachtet hatten, inklusive Franรงois, der direkt hinter mir war. Und auch die Sachlage war klar โ der Taxifahrer hatte die Schuld, etwas geknickt sagte er โmein Fahrgast meinte, er kรถnne gleich hier herausgelassen werden โ da fuhr ich einfach rechts rein ohne zu guckenโ. Fรผr das Loch in dem Regencover verlangte ich zehn Dollar, die mir der Taxifahrer ohne Diskussion รผberreichte. Danach rollten wir weiter zu einer Bรคckerei und ich versuchte mit einem Kaffee und etwas Sรผรem wieder runterzukommen. Die gelben Autos waren mir von da an noch etwas suspekter als schon zuvor.
Unangenehm wurde es auch nochmal auf unserem letzten Stรผck auf der Panamericana ab La Chorrera bis nach Panama Stadt, die finalen 13 Kilometer vor und รผber den Panama-Kanal waren genau genommen ein Abschnitt direkt aus der Hรถlle. Man kann es sich in etwa so vorstellen wie ein รผbermรครig stark befahrenes und dank Baustellen extrem chaotisches Autobahnkreuz ohne Seitenstreifen, wobei jeder Verkehrsteilnehmer an einem Rennen teilnimmt. Aber wir haben es glรผcklicherweise unfallfrei รผberlebt, wenn mir auch vermutlich ein paar Haare mehr auf diesen 13 Kilometern ausgefallen sind.




Auf dem Weg nach Portobello
Im Sรผdosten Panamas beginnt der Dariรฉn-Dschungel, der sich bis nach Kolumbien hineinzieht und die Landbrรผcke zwischen Nord- und Sรผdamerika bildet. Es ist eine der unzugรคnglichsten Regionen der Welt, es gibt weder eine Straรe noch einen buckeligen Fahrweg, der die beiden Kontinente miteinander verbindet โ die Panamericana endet einfach als Sackgasse in dem panamaischen Ort Yaviza und beginnt erst in der kolumbianischen Stadt Turbo wieder. Durch die Unzugรคnglichkeit gibt es im Dariรฉn-Dschungel auch niemanden, der das Recht durchsetzt, dafรผr ist die Kriminalitรคt aufgrund des Drogenschmuggels extrem hoch. Zusรคtzlich versuchen jedes Jahr tausende Menschen, hauptsรคchlich aus Venezuela und Haiti, durch den Dschungel nach Norden in Richtung USA zu flรผchten. Sich durch diesen berรผchtigten Dschungel irgendwie nach Kolumbien durchzuschlagen, war also definitiv keine Option fรผr mich. Von Panama Stadt aus radelte ich deshalb zunรคchst entlang des Panama-Kanals und folgte anschlieรend der Landstraรe 3 nach Sabanitas, von da weiter รผber eine kleine, kaum befahrene Straรe nach Portobello und schlieรlich bis in den kleinen Hafen von Puerto Lindo. Auf dem Wasserweg wollte ich von da aus weiter nach Kolumbien. Die Strecke war malerisch, รผberall gab es dichtes Grรผn und je nรคher ich meinem Ziel kam, desto weniger Verkehr gab es. Aber so schรถn die Umgebung auch war, mein Kopf lieร mich das Ganze nicht so richtig genieรen. Ein Steinwurf von Sabanitas entfernt befand sich die Groรstadt Colรณn โ der Kriminalitรคtshotspot Panamas. Ich hatte ein paar Bedenken, ob die berรผchtigten Kriminellen nicht vielleicht auch mal einen Ausflug in die Umgebung unternehmen wรผrden. Auch wusste ich, dass vor ein paar Jahren ein Radreisender auf dem Abschnitt zwischen Sabanitas und Portobello รผberfallen und verprรผgelt wurde. Mit dem dick bepackten Reiserad und meiner Gringo-Optik war ich nun alles andere als unauffรคllig unterwegs, zudem hatte ich auch noch mehrere hundert Dollar an Bargeld dabei, da sich das Boot nach Kolumbien nur bar bezahlen lieร. Aber letztendlich passierte nichts โ hoch รผber der Straรe hangelten Affen herum, die Vรถgel zwitscherten und die Sonne wechselte sich mit kurzen Regenschauern ab.
Bienvenido a Panamรก!
Wie schon zuvor in Costa Rica regnete es auch in Panama immer nachmittags und oftmals auch in der Nacht in tropischen Ausmaรen. Wir mussten uns also jeden Tag auf die Suche nach einem schรผtzenden Dach begeben, um nicht mit der kompletten Ausrรผstung baden zu gehen. Doch diese kleine Herausforderung gestaltete sich dank der groรartigen Gastfreundschaft der Panamaer als nicht ganz so schwierig. Im Gegensatz zu Costa Rica waren hier die Bomberos wieder die besten Freunde der Radreisenden. Immer wenn wir an einer Feuerwache auftauchten, dauerte es nicht lange, bis wir einen Schlafplatz hatten. Dazu gab es den ein oder anderen netten Plausch mit den Feuerwehrkrรคften und manchmal sogar noch eine Einladung auf einen Kaffee oder zum Essen โ ich war jedes Mal รผber die Aufgeschlossenheit, die Gastfreundschaft sowie das uns entgegengebrachte Vertrauen fasziniert. Nur einmal klappte es bei den Bomberos nicht โ der Kommandant war bereits zu Hause und konnte nicht mehr um Erlaubnis gefragt werden. Als wir dann die Polizei fragten, wo wir einen sicheren und trockenen Ort zum Kampieren finden wรผrden, fand sie einfach weiter statt โ die Magie der panamaischen Gastfreundschaft: Mit Polizeieskorte ging es zu einem Rugby-Stadion, in dem wir unsere Zelte aufstellen durften. Unter den Zuschauerrรคngen gab es nicht nur Umkleiden und Sanitรคranlagen, sondern auch zu Schlafsรคlen hergerichtete Rรคume, die zu dem Zeitpunkt von der Polizei belegt waren. Im Stadion trainierten Polizisten Rugby, vor dem Stadion spielten andere Polizisten Fuรball. Ich war gerade am Kaffee-Kochen, als wir jeweils eine Portion Abendessen gereicht bekamen; am nรคchsten Morgen durften wir erst nachdem uns das Frรผhstรผck gereicht wurde fahren.




Doch nicht nur die offiziellen Stellen waren uns wohlgesonnen. An einem komplett verregneten Tag waren wir bereits am Vormittag auf dem Weg in ein Hostel und hielten vorher noch an einer Bรคckerei, um uns etwas Gutes zu tun. Da tauchte auf einmal Guillermo auf, vรถllig fasziniert von den bepackten Reiserรคdern, jede Menge Fragen stellend. Es ging alles super schnell und ich verstand in der Hektik auch nur die Hรคlfte โ Franรงois spricht jedoch flieรend Spanisch und so erfuhr ich dann, dass wir von Guillermo eingeladen waren, bei ihm und seiner Frau Tiara den Regentag auszusitzen. Die beiden bewirteten uns herzlichst, es gab Kaffee, Bier, Snacks und auch noch ein Sonntagsessen zur Ehre der Gรคste. Auรerdem erfuhren wir allerhand รผber Panama, was nicht unbedingt im Wikipedia-Artikel steht.
Das alles mag aus der Perspektive eines in Deutschland sozialisierten Menschen verrรผckt und surreal klingen, aber genau so ist es passiert. Ein herzliches Dankeschรถn an Guillermo, Tiara, die Bomberos und die Polizei โ danke, Panama!
Die Metropole am Panamakanal





Angekommen in der Panama-Stadt, steuerten wir das Mamallena Hostel an und trafen auf alte Bekannte: Rhian und Chris, mit denen ich schon ein paar Wochen zuvor unterwegs war; auch Franรงois hatte die beiden bereits zuvor getroffen. Ein schรถnes Wiedersehen unter Gleichgesinnten mit vielen Geschichten vom Radelalltag. Abends witzelten wir immer darรผber, wie wir tagsรผber unser Geld in den Straรen Panamas verbrannten, denn genau das hat jeder von uns da gemacht. Als moderne Groรstadt hatte Panama nรคmlich genau das zu bieten, was wir nach unserer Zeit in Zentralamerika dringend brauchten: Alle mรถglichen Gewerbe, um kaputt gegangene Dinge zu reparieren, auszutauschen oder fรผr Verlorenes Ersatz zu beschaffen. Auรerdem waren wir alle auf der Jagd nach Verpackungsmaterial fรผr unsere Fahrrรคder, wenn wir auch auf unterschiedlichen Wegen nach Kolumbien weiter wollten. Rhian und Chris machten sich als Erstes auf, um von Puerto Cartรญ aus mit mehreren kleinen Booten (sogenannten Lanchas) nach Kolumbien รผberzusetzen. Franรงois folgte ihnen ein paar Tage spรคter auf einer รคhnlichen Route. Ich blieb am lรคngsten und radelte dann nach Puerto Lindo, um von da aus mit einem Segelboot auf den sรผdamerikanischen Kontinent zu gelangen. Interessanterweise nutzte keiner von uns die finanziell erschwinglichste, schnellste sowie komfortabelste Variante โ den Flieger.

Doch Panama Stadt bot natรผrlich noch mehr als nur Einkaufsmรถglichkeiten. Die Stadt hatte etwas – die Metropole wirkte interessant, wenn auch viele Ecken nun nicht gerade wunderschรถn waren. Doch da, wo sich die Kontraste aneinander reiben, gibt es nun mal viel zu beobachten. Architektonisch auffรคllig war die koloniale Altstadt, das dazu vรถllig gegensรคtzliche moderne Finanzviertel mit seinen riesigen Wolkenkatzern bei denen die Glasfassaden um die Wette glitzerten, sowie die unzรคhligen Gebรคude im Stil der 70er Jahre. Von der fรผr die Touristen hergerichteten Altstadt war es nur ein Katzensprung in die Viertel der Armen, wo man schon allein von den Hรคuserfassaden auf die Abwesenheit des Geldes schlieรen konnte. In den Vierteln der Mittelschicht sah die Bausubstanz wiederum besser aus, es wirkte ordentlicher, aber trotzdem nicht wie durch entwickelte Stadtteile mit einheitlichen Bรผrgersteigen oder รคhnlichem. So etwas gab es dann wiederum in den schicken Vierteln oder an der modern hergerichteten Pazifikpromenade mit dem sich an ihr entlang ziehenden Park. Doch nicht nur die Stadtteile sind รคuรerst divers, sondern auch deren Bewohner. Kein Wunder, denn in der Hauptstadt wohnen die Nachfahren aller mรถglicher Einwanderer-Gruppen und davon gibt es aufgrund der bewegenden Geschichte Panamas so einige.



















Stadtrundgang durch Panama.
Einen ganz guten ersten รberblick รผber die Geschichte des Landes bekam ich im Panamakanal-Museum. Schon die Spanier erkannten in der Kolonialzeit die strategische Bedeutung der Landbrรผcke zwischen den Kontinenten, die wiederum in Panama am schmalsten zwischen Pazifik und dem Karibischen Meer ist. Vom heutigen Panama Stadt aus errichteten sie eine erste Straรe nach Portobello, um die aus Peru รผber den Seeweg herangebrachte Plรผnderware รผber eben diesen kurzen Landweg auf die Atlantikseite zu transportieren. Von da aus wurde sie anschlieรend nach Europa verschifft.
Nach der Unabhรคngigkeit von Spanien schloss sich Panama dem damaligen Groรkolumbien an. Im 19. Jahrhundert bekam eine franzรถsische Gesellschaft von der kolumbianischen Regierung die Konzession, einen Kanal zu errichten, worauf die Arbeiten 1881 unter der Leitung von Ferdinand de Lesseps begannen. Doch die Unternehmung endete acht Jahre spรคter mit einem riesigen finanziellen Desaster und รผber 20.000 Toten. Die Toten waren nur zum Teil Franzosen, die meisten Arbeitskrรคfte waren afrikanisch-karibischer Abstammung und wurden von den franzรถsischen Antillen nach Panama geholt. Erdrutsche, der viele Regen und Tropenkrankheiten wie Gelbfieber oder Malaria waren nur einige Grรผnde des Scheiterns.


Im Panamakanal-Museum.
Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten schon ein Projekt am Laufen, um einen Kanal durch Nicaragua zu bauen, aber auch das wurde nichts; durch ein Abkommen mit England waren sie zunรคchst gehindert, einen Kanal direkt in Panama zu errichten. Doch Prรคsident Theodore Roosevelt lieร seinen Einfluss gewaltig spielen, um das gescheiterte franzรถsische Projekt unter US-Kontrolle zu bringen. Als die kolumbianische Regierung nicht mitspielen wollte, unterstรผtzten die USA unter ihm die Unabhรคngigkeitsbewegung Panamas, welches sich so 1903 von Groรkolumbien lossagte. Die US kaufte unter Roosevelt die sogenannte Kanalzone (15 Kilometer rechts und links des Kanals) von der neu installierten panamaischen Regierung und nahm in den folgenden Jahren die Konstruktion des Kanals wieder auf. Doch auch unter der US-Regie gab es unzรคhlige Fehlschlรคge und Probleme, sodass der Panamakanal letztendlich erst 1914 fertiggestellt wurde.
Mitten durch Panama verlief also ein circa 30 Kilometer breiter Streifen unter Kontrolle der USA. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchsen die Spannungen zwischen den USA und Panama, die Panamaer beanspruchten das Land und den Kanal fรผr sich, nach Studentenprotesten riegelten die USA die Zone mit einem Zaun und erhรถhter Militรคrprรคsenz ab. Die Situation schaukelte sich immer weiter hoch und entspannte sich erst 1977 unter US-Prรคsident Jimmy Carter, als dieser Vertrรคge unterzeichnete zur schrittweisen รberfรผhrung des Kanals sowie der Kanalzone an Panama.1 Damit ist die Republik Panama seit dem 1. Januar 2000 rechtmรครig im Besitz des Panamakanals und hat seit dem auch die absolute rechtliche Kontrolle รผber den Kanal โ ein Fakt den man ja aktuell tatsรคchlich hervorheben muss.













Der Panamakanal wurde mittlerweile in seiner Grรถรe erweitert und beschert dem kleinen Land ein ordentliches Einkommen. Selbst Touristen, die sich die Schleusen des Kanals einfach nur mal aus der Nรคhe anschauen wollen, werden ordentlich gemolken โ da ich eh schon genug Dollars โverbrannt hatteโ, verzichtete ich und belieร es darauf vรถllig unspektakulรคr nur ein paar Kilometer entlang der Wasserstraรe auf dem Weg in Richtung Puerto Lindo zu radeln. Einen letzten Stopp legte ich dann noch in Portobello ein โ dem Ort, wo einst das aus Peru ausgefรผhrte Gold und Silber auf die spanischen Schiffe verladen wurde. รbrig geblieben sind aus dieser Zeit noch ein paar Festungsanlagen sowie das Zollgebรคude, in dem die Waren abgefertigt wurden.
Reisezeit: Juni 2024
- Quellen fรผr diesen groben geschichtlichen Abriss und sehr zu empfehlen sind die Podcast-Episode 196 von Geschichten aus der Geschichte โWie der Panamakanal entstandโ; ein Besuch im Panamakanal-Museum sowie die Lektรผre des Wikipedia-Artikels โHistory of the Panama Canalโ.[โฉ]


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